WALDBADEN GEGEN CORONA?

Im Wald baden. Ein noch junges Konzept in Deutschland. In Japan schon Teil der staatlichen Gesundheitsversorgung.

Was bedeutet Waldbaden und wie geht das?

Wofür ist Waldbaden gut?

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Corona ist das übermächtige Thema auch im neuen Jahr. Jeden Tag gibt es neue Meldungen aus der ganzen Welt, die uns erschrecken, und es sieht so aus, als ob wir nichts anderes tun können, als zu beobachten und zu hoffen. Hilft uns der neue Impfstoff? Und wenn, wie lange? Über evtl. Nebenwirkungen spricht niemand, weil es noch niemand weiß.

Und wir? Sollen abwarten und uns selbst wegsperren? Ja sind wir denn Schafe?

Schutzmaßnahmen sind selbstverständlich wichtig, aber unsere Gesundheit nehmen wir doch in unsere eigenen Hände!

  1. Analysieren wir die Situation:
  • Corona ist ein Virus
  • Corona konzentriert sich auf die oberen Atemwege
  • Corona ist besonders gefährlich für Menschen mit schwachem Immunsystem (vereinfachte Darstellung)

2. Maßnahmen:

  • Virus entfernen
  • Atemwege schützen und stärken (Bronchien, Lunge, Rachen)
  • Immunsystem stärken

3. Ergebnis:

  • starkes Immunsystem und somit starke Abwehr gegen Viren
  • stabile Gesundheit durch Aufmerksamkeit
  • Selbstbewusstsein durch Eigenverantwortung

4. Methode:

  • Waldmedizin in Form von Waldbaden
  • Biophilia-Effekt

WALDMEDIZIN – DIE HEILKRAFT DES WALDES

Bäume produzieren ätherische Öle, Terpene und Phytonzide, die sie über Zweige und Nadeln ausströmen. easy-50.

1. Bioaktive Substanzen des Waldes als Medizin

Bäume produzieren ätherische Öle, Terpene und Phytonzide, die sie über Zweige und Nadeln ausströmen. Besonders der Nadelwald (Fichten, Tannen, Kiefern) hat eine desinfizierende und für die Bronchien heilsame Wirkung. Auch können die Nadeln im Winter wie Sommer die lungengängigen Staubteilchen um 90 – 99%im Vergleich zur Stadtluft reduzieren.

Die Luft im Wald ist so staubarm wie am Meer oder in den Bergen.

Allein das Grün im Wald aktiviert unseren Parasympathikus so sehr, dass dass Stresshormone wie Cortisol und Adrenalin stark zurückgehen. So regenerieren wir unser Nervensystem im Wald.

2. Grün als Medizin

Allein das Grün im Wald aktiviert unseren Parasympathikus so sehr, dass dass Stresshormone wie Cortisol und Adrenalin stark zurückgehen. So regenerieren wir unser Nervensystem im Wald.

Das tut jedem gut, wird aber auch gezielt in Reha-Kliniken eingesetzt bei Patienten, die unter Burnout, Depressionen und Angststörungen leiden. Auch Kindern mit Neigung zu ADHS wird das Spielen im Wald empfohlen.

Wikipedia:  Der Parasympathikus ist an der unwillkürlichen Steuerung der meisten inneren Organe und des Blutkreislaufs beteiligt. Er wird auch als Ruhenerv oder Erholungsnerv bezeichnet, da er dem Stoffwechsel, der Erholung und dem Aufbau körpereigener Reserven dient.

Wir alle wissen, dass Grün beruhigend wirkt.

Was viele nicht wissen, ist, dass der ausgleichende Einfluss auf Herz, Augen und sogar Allergien durch die medizinische Farbtherapie auch bestätigt wird.

Ebenso erwiesen ist, dass Patienten nach einer OP schneller genesen, wenn sie aus dem Fenster auf Bäume sehen können, anstatt auf Hauswände.

 Waldbaden - Ruhe als Medizin - easy-50

3. Ruhe als Medizin

Der Wald ist uns auch eine Stätte der Ruhe. Die Geräusche, die wir hören, sind alle natürlichen Ursprungs, leise und friedlich. Eine harmonische Umgebung, die uns Energie und Entspannung gleichermaßen schenkt.

Und plötzlich, wenn der Kopf frei ist und unsere Gedanken zur Ruhe gekommen sind, wir im Genuss-Modus angekommen sind, geschieht unerwartet Neues. Lösungen. Vorhaben. Neue Impulse.

Hier werden Ideen geboren und Pläne geschmiedet!

Die Biophilie-Hypothese besagt, dass wir ein angeborenes Bedürfnis haben, mit der Natur in Verbindung zu treten.

4. Der Biophilia-Effekt

Abgeleitet aus dem altgriechischen BIO = Leben, PHILIA = Liebe.

Die Biophilie-Hypothese besagt, dass wir ein angeborenes Bedürfnis haben, mit der Natur in Verbindung zu treten. Dieses Bedürfnis ist in unseren Genen verankert. Somit leidet unser Körper, wenn wir uns der Natur entfremden.

Im Wald finden wir unsere Liebe zum Leben wieder!

Waldbaden Terpene und Phytonzide

TERPENE UND PHYTONZIDE DER WALDLUFT

Seit einiger Zeit schon befassen sich Biologen, Mediziner, Psychologen und Forscher mit dem Gesundheitswert des Waldes und kommen bei ihren Untersuchungen des Waldbadens zu erstaunlichen Ergebnissen.

Auch der österreichische Biologe und Buchautor Clemens Arvay sammelt internationale Forschungsergebnisse zur Wirkung des Waldes auf unsere Gesundheit. Er ist überzeugt: “Der Wald hilft uns gegen Depressionen, gegen psychische Stressbelastungen und Burnout. Aber er stärkt auch unser Immunsystem, kann uns vor ernsthaften chronischen Krankheiten schützen und sogar vor Herzinfarkt.”

1. Das Waldbaden stärkt unseren gesamten Organismus

Ätherische Öle gelangen relativ leicht bei Hautkontakt oder beim Einatmen in den Blutkreislauf  und das Gewebe. Sie beeinflussen das vegetative Nervensystem, die Hormon-Produktion und das Immunsystem.

Ich bin sehr oft im Wald und ganz gleich, ob ich gehe oder jogge, hat er eine reinigende und befreiende Wirkung auf mich. Manches Problem habe ich dort gelöst, oder auch als “gar nicht so schlimm” herabgestuft. Es ist, als ob man dort, inmitten purer Natur, den Abstand und gleichzeitig sein innerstes Wesen wiederfindet, um die Knoten zu lösen, die unser hektischer Alltag hinterlässt und die Gedanken wieder glasklar werden.

Waldbaden Baum umarmen 1 e1612694259364 Hattest du nicht auch schon einmal das Bedürfnis, beim Waldspaziergang mit der Hand über die raue Baumrinde zu fahren, den ganzen Stamm zu umarmen oder einen Tannenzweig auszustreichen? Wir sollten dem nachgeben!

Das Waldbaden, also das Einatmen der ätherischen Öle des Waldes und das Streichen über Zweige und Nadeln, haben eine vielfältige pharmakologische Wirkung auf den Menschen.

  • sie schützen vor Freien Radikalen
  • töten Krankheitserreger
  • senken Stresshormone
  • senken Blutdruck und Pulsfrequenz
  • verbessern den Schlaf
  • das Herzschutzhormon DHEA wird beim Waldbaden verstärkt von unserer Nebennierenrinde produziert, die auch der Gefäßverkalkung vorbeugt.

Gute Gründe für den nächsten Ausflug in den Wald. Aber es kommen noch mehr…

Waldbaden - die Stimulation der Sinne im Wald hat einen positiven Effekt auf Demenz und Alzheimer

2. Das Waldbaden stärkt unser Gehirn und die Psyche

  • die Stimulation der Sinne im Wald hat einen positiven Effekt auf Demenz und Alzheimer
  • auch die allgemeine Konzentrationsfähigkeit wird gesteigert
  • vor allem für Kinder hat Lernen in der Natur kognitive Vorteile:
    • Konzentration
    • Selbstdisziplin
    • Wahrnehmungsfähigkeit
    • Gedächtnis
    • Aufmerksamkeit

Noch mehr bedeutsame Gründe für die Freizeit im Wald, aber das Wichtigste kommt jetzt…

Waldbaden - Pinene, gasförmige Terpene aus der Waldluft, sind bioaktive Substanzen, die nachweislich unser Immunsystem stärken - easy-50

3. Das Waldbaden stärkt unser Immunsystem

Pinene, gasförmige Terpene aus der Waldluft, sind bioaktive Substanzen, die nachweislich unser Immunsystem stärken, indem sie die Anzahl UND die Aktivität unserer natürlichen Killerzellen steigern.

Natürliche Killerzellen sind Immunzellen, die Viren aus dem Körper entfernen, sowie potentielle Krebzellen töten. Auch Tumore werden von Killerzellen bekämpft.

In einer japanischen Studie wurde sogar eine erhöhte Konzentration intrazellulärer Anti-Krebs-Proteine bei weiblichen Probanden festgestellt. Nach nur einem ausgedehnten Waldspaziergang! Die Konzentration hielt 7 Tage an!

Mit dieser Ausrüstung kann der Körper Krebs vorbeugen.

Hier die Studie: A forest bathing trip increases human natural killer activity and expression of anti-cancer proteins in female subjects – PubMed (nih.gov)

Waldbaden - ein ausgedehnter Waldspaziergang aktiviert Killerzellen gegen Krebs

Demnach schon ein ausgedehnter Waldspaziergang die Killerzellen um 50% vermehrt und sie aktiver macht. 2 Tage im Wald steigern sie sogar um 70%.

Der Effekt hält sage und schreibe 7 – 30 Tage an, und das bei einer Aufenthalstdauer im Wald von nur 1 – 3 Tagen!

Shinrin Yoku - Heilsames Waldbaden

SHINRIN YOKU

Aus dem japanischen SHINRIN = Wald, YOKU = gut

Shinrin Yoku kommt aus Japan und bedeutet: Heilsames Waldbaden.

Wissenschaftler in Japan, einem Land, in dem der Stress eine tragende Rolle spielt, haben die Wirkung des Waldes auf die körperliche und psychische Gesundheit des Menschen untersucht.

Die Mediziner schickten 43 ältere Frauen auf einen einstündigen Spaziergang durch den Wald und 19 durch die Stadt. Vor und nach dem Gang überprüften die Ärzte Blutdruck, Lungenkapazität und Elastizität der Arterien. Bei den Waldspaziergängern war der Blutdruck signifikant gesunken, die Lungenkapazität hatte zugenommen und die Elastizität der Arterien sich verbessert. Keine Unterschiede ergaben hingegen die Messwerte bei den Stadtspaziergängern.

Das Ergebnis: In kurzer Zeit können Körper und Geist entspannen, regenerieren und neue Kräfte sammeln.

Shinrin Yoku ist in Japan Teil der staatlichen Gesundheitsversorgung. Wir in Deutschland hingegen kämpfen mit manchen Ärzten noch um die Akkupunktur…

Doch auch hier bei uns wird Waldbaden immer mehr zum Trend. Es gibt sogar schon zertifizierte Lehrgänge zu diesem Thema, die in Zusammenarbeit mit der Ärztegesellschaft für Präventionsmedizin und klassische Naturheilverfahren angeboten werden.

FAZIT

Anstatt bei gesundheitlichen Problemen oder auch nur der Sorge davor schnell zu Medikamenten oder gar Impfungen zu greifen, ist es sinnvoll, sich nachhaltig zu helfen und sich auf die einfachen Dinge im Leben zurück zu besinnen.

Meine Mutter sagte immer: ” Du weißt selbst am besten, was du brauchst und warum du das hast, was du hast.”

Das ist meiner Meinung nach ganz schön schlau, denn nur wir selbst können in uns hineinblicken, nur wir selbst kennen die Hintergründe. Der Trick ist nur, sich die Zeit zu nehmen, und hinein zu sehen. 🙂

Der Wald - unser Beschützer

Die wohltuende Verbundenheit zur Natur ist im Wald unübertroffen spürbar. Keine Frage. Denn hier werden all unsere Sinne bedient. Jedoch haben manche von uns vielleicht nicht die Möglichkeit, diesen heilenden Genesungsort regelmäßig aufzusuchen.

Ich habe dazu etwas ganz besonderes entdeckt…

Prof. Karl-Heinz Röber (Dipl- Ing. Dipl.-Physiker): “Jede Krankheit ist die Folge energetischer Störungen oder altersbedingter Reduzierung der Energieverarbeitung.” Er steht mit seiner Aussage für eine transportable AtemstationWerbung, die sowohl in Praxen wie auch in privaten Haushalten zum Einsatz kommt und uns als privater Luftkurort dienen kann.

Diese Atemstation ist kostbar, aber sie kann viel:Werbung

  • liefert Energie auf Knopfdruck
  • bringt Vitalisierung auf Zellebene
  • erhöht die Produktivität
  • filtert und energetisiert die Atemluft
  • die energiereiche Atemluft steigert nachweislich Leistungsfähigkeit und Vitalität
  • spürbare Wirkung nach etwa 12 Wochen
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Laut Hersteller: “Sie erleben Waldbaden, die vitalisierte Energie des Waldes, wie man es schon lange in Asien und besonders in Japan praktiziert nun auch im Beautyinstitut, Spa, Wellnesshotel, Fitnessstudio oder auch zuhause.

Dank einzigartiger und moderner Technologie liefert Spiroyal (eine Marke der Firma Airnergy) ein ausgeglicheneres Körpergefühl. Sie erleben die vitalisierte Energie und Atemluft des Waldes jederzeit und überall auf Knopfdruck. Frische und vitale Atemluft, wie sie in der unberührten Natur vorzufinden ist.”

ZUSAMMENFASSUNG DES HEILSAMEN WALDBADENS

Das ist bereits wissenschaftlich erwiesen:

  • Der Wald nimmt den Lärm, bereits 100 Meter vom Waldrand ist der Lärm nur noch halb so stark. Das wirkt sich positiv auf alle Beschwerden aus, die durch Reizüberflutung entstehen (z.B.Konzentrationsmangel, Kopfschmerzen, Augenprobleme, Hörpobleme)
  • Grün wirkt beruhigend. In der medizinischen Farbtherapie, gilt Grün als Farbe, die den Rhythmus von Herz und Nieren ausbalanciert. Auch bei Magengeschwüren, Allergien, Augenermüdung sowie bei Anzeichen vorzeitigen Alterns, wird Grün eingesetzt. Grün lässt Kräfte sammeln und regeneriert. Grün stärkt das Auge für alle anderen Eindrücke.
  • Die Baumkronen bewirken durch ihr Blätterdach und durch Verdunstung:
    • angenehme Kühle
    • höhere Luftfeuchtigkeit
    • weniger Wind
    • geringere Lichtintensität
    • das wirkt sich zum Beispiel posititiv aus auf Beschwerden der Atemwege und bei Kopfschmerzen
  • Federnder Boden ist gut bei Gelenk- und Rückenbeschwerden
  • Alleine der Anblick von Wald heilt (das ist erwiesen! – Patienten einer Klinik brauchten nach der OP weniger Schmerzmittel und konnten früher entlassen werden, wenn sie auf Wald – siehe oben “Grün”, statt auf eine Mauer geschaut haben)
  • Outdoor Klassenräume
    • bewiesen ist, dass Lernen in der Natur kognitive Vorteile hat und sich positiv auswirkt auf Konzentration, Selbstdisziplin, Wahrnehmungsfähigkeit, Gedächtnis und Aufmerksamkeit)
    • sowie neben den körperlichen Vorteilen auch in der sozialen Entwicklung Vorteile aufweist, wie zum Beispiel das bessere Zusammenarbeiten der Kinder
  • Der Wald (vor allem lichte Baumbestände) – aktiviert den Parasympathikus sehr stark, sodass die Stresshormone Cortisol, Adrenalin und Noradrenalin stark zurückgehen (hilft Jedem, aber insbesondere auch Patienten mit Burnout, Depressionen, bei ADHS und bei Panik- und Angststörungen)
  • Stress wird insgesamt besser bewältigt
  • Pflanzlichen Terpene üben pharmakologische Wirkungen auf Menschen aus, schützen den Körper vor freien Radikalen, töten Krankheitserreger und beeinflussen das Immunsystem (das stark mit der Psyche zusammenhängt)
  • Die natürlichen Killerzellen werden erhöht und aktiver
  • Das Niveau der Anti-Krebs-Proteine, mit dem das Immunsystem Krebs vorbeugt, wird im Wald deutlich erhöht
  • Der Blutdruck wird gesenkt (auch durch die Aufnahme von Substanzen in der Waldluft, nicht nur durch psychologische Wirkungsweise!)
  • Verbesserter Schlaf
  • Beschleunigte Erholung nach Krankheit
  • Erhöhung des Hormons DHEA
  • Die Stimulation der Sinne durch Natureindrücke hat einen positiven Effekt auf Menschen, die unter Demenz oder Alzheimer leiden, Natur als Therapeutikum! So steigt die Konzentrationsfähigkeit älterer Menschen nach dem Aufenthalt in der Natur.
  • Demente Personen leiden außerdem weniger unter Unruhe und Aggressionen, wenn sie sich in einer natürlichen Umgebung aufhalten
  • Die Luft im Wald ist so staubarm wie am Meer oder in den Bergen – siehe hierzu die Ausführungen unten bei Nadelwald 

Insbesondere für den Nadelwald gilt noch folgendes:

  • Die ätherischen Öle und Terpene von Nadelbäumen haben eine erfrischende, desinfizierende und für die Bronchien heilsame Wirkung
  • Die Nadeln wirken auch im Winter wie ein Sieb, in dem Staub hängen bleibt (im Vergleich: in der Stadt bis zu 500.000 lungengängige Staubteilchen zu ein paar Tausend im Wald, das heißt die Luft ist bis zu 90 – 99 % staubärmer)
  • Nadelbäume sind ein wichtiger Lebensraum für Moose, Flechten und Pilze
  • Die Nadelspitzen wirken als Kondensationspunkte, das heißt sie fördern die Taubildung und dienen so der zusätzlichen Wassergewinnung, erfrischt zusätzlich bei einem Aufenthalt im Wald – insbesondere auch im Winter.

Quellen: 2016, Clemens G. Arvay: Der Biophilia-Effekt – Heilung aus dem Wald, Dr.Adamek: Im Wald sein

Buchtipp:

Waldbaden im Jahreskreis - Felber, Ulli

Ein sehr schönes Einsteiger-Wald-Buch

Mit Baum-Steckbriefen über Inhaltsstoffe und Wirkungen.

Mit Rezepten, wie z.B. Wildes Waldpesto, Waldkräutersalz.

Außerdem: Fasten mit der Heilkraft des Waldes.

19,95 €

Mein Favorit:

Der Heilungscode der Natur

Ein Buch für Wissbegierige.

Mit vielen Fakten und wissenschaftlichen Hintergründen aus internationaler Forschung, dennoch leicht verständlich.

Sehr überzeugend!

Auszug: “War Ihnen bekannt, dass Sie im Wald einen Cocktail aus bioaktiven Pflanzenstoffen einatmen, der unsere Abwehrkräfte so sehr stärkt, dass sogar die internationale Krebsforschung auf die Substanzen der Bäume aufmerksam wurde?”

ab 11,00 €

Wie Waldbaden auch bei Symptomen der Wechseljahre helfen kann, seht ihr in diesem Beitrag.

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